Mittwoch, 3. März 2010

Gegensätze

…der Martin Gommel von kwerfeldein.de meinte diese Woche, dass man als Fotograf auch mal ohne Display fotografieren sollte.
Er nennt das Projekt “Kill Your LCD”.

Und ich bin dagegen grad anderer Meinung und schreibe wie man das Schutzglas von einem LCD repariert

:-)

Donnerstag, 11. Februar 2010

Buchtipp

85 Prozent aller Frauen finden ihren Arsch zu dick.

10 Prozent aller Frauen finden ihren Arsch zu klein

5 Prozent aller Frauen finden ihren Arsch so, wie er ist, okay und sind froh, dass sie ihn geheiratet haben.

Alleine wegen diesem Spruch auf Seite 67 lohnt sich der Kauf des Buchs “Glück kommt selten allein…” von Dr. med. Eckart von Hirschhausen. Ich hab es mir allerdings schenken lassen; danke nochmal an die lieben Baumanns dafür!

Sonntag, 7. Februar 2010

Etwas Fernweh gefällig?

Tobias, ein Arbeitskollege von mir ist gerade mit dem Mopped in Südamerika unterwegs und postet regelmäßig neue Fotos auf seiner eigens dafür eingerichteten Webseite.

Besonders göttlich fand ich dieses Foto von zwei Inka-Kids samt Lamas vor einer Steinhütte.
Genau das ist aber leider eins, das der werte Kollege nicht in der “in-groß-Galerie” drin hat…

Hach!

Mittwoch, 3. Februar 2010

Macht die c’t Antiwerbung?

ct_werbung.jpg

Schon längere Zeit macht meine Lieblingscomputerzeitschrift, die c’t, Werbung für sich selber. Und zwar mit einem Artikel über die 200Hz-Technik bei Flachfernsehern.
Und schon öfters habe ich mich gefragt, warum die denn genau den Artikel als Werbung nehmen, ist er doch eigentlich ein wirklich schlechtes Beispiel für die c’t, mit gleich einem groben Satzbaufehler im zweiten Absatz.
Dort steht nämlich:

… Die Vorgehensweise entspricht prinzipiell Sony (siehe Test auf S. 66) eingesetzt.

Hä?
Was bitte?
Ist so ein Foul dem Lektor wirklich entgangen?
[Weiterlesen…]

Neuer Mitbewohner

ancnoc_neuer_mitbewohner.jpg

Seit Anfang Januar haben wir einen neuen Mitbewohner hier. Wie man das korrekt ausspricht, steht ja schon drauf ( [a-nock] ). Auch haben wir den Inhalt schon mehreren sehr erfolgreichen Praxistests unterzogen.
Was allerdings hinter “unchill-filtered” steckt, muss ich erst noch herausfinden.

Mittwoch, 13. Januar 2010

Kunst im Bau

kunst_im_bau.jpg

In der Bayerischen Rhön gibt es ein Hotel, in dem solche Dinger hier an der Wand hängen. Tatsächlich handelt es sich eigentlich um Tapeten.
Was mich nach einiger Betrachtung am meisten beeindruckt hat, ist, dass das eigentlich nur diagonale Geraden sind.
Nix krumm!

Donnerstag, 7. Januar 2010

Mal eine sinnvolle Baby-Fütterhilfe

fackelmann_loeffel.jpg

Vorgestern hat meine Andrea etwas aus dem Fackelmann-Sortiment mitgebracht, das mal richtig sinnvoll ist:
Den temperaturempfindlichen Löffel!
Dieses Teilchen, das im Doppelpack verkauft wird, ändert seine Farbe von blau zu etwas auffällig hellerem, wenn die Temperatur für einen Kindermund noch zu hoch ist.
Ich schreibe bewusst nur “auffällig heller”, denn es handelt sich um eine Farbe, die ich als Mann genetisch bedingt gar nicht korrekt bezeichnen kann. Ich würde die Farbe vielleicht einfach nur “rosa” nennen, vielleicht ist es aber auch “pink” oder irgendwas anderes.
Aber dafür habe ich ja das Bild nebenan (mit Klick wird es größer) beigepackt, anhand dessen sich der geneigte Besucher selbst einen Eindruck machen kann. Übrigens auch mal wieder ein wunderbares Beispiel für die 1.4er Offenblende meines neuen Objektivs.

Das Futter in der Schüssel ist also garantiert noch zu heiß!

Nebenbei haben die Löffel auch noch eine Form, die prima in Oskars Mund reinpasst.

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Hier auch noch eine kleine Anleitung zum Glücklichsein, die zumindest bei unserem Junior wunderbar funktioniert: Man lege das Kind rücklings auf den Wickeltisch. Dann ziehe man an jedem Bein der Strumpfhose genau so lange, bis man die beiden Enden zusammen in eine Hand nehmen kann. Und dann wird in Wellenbewegungen geschüttelt.
Resultat: Oskar lacht sich scheckig und die Strumpfhose zieht sich langsam selber aus.
:-)

Dienstag, 5. Januar 2010

Webmetamorphosen [Update]

Vor einiger Zeit habe ich über die Suchmaschine Forestle geschrieben und habe sie bislang auch immer tapfer benutzt.
Seit Ende 2009 ist forestle.org aber seltsamerweise nicht mehr erreichbar. Erst seit heute früh kommt zum ersten Mal wieder eine “Apache-frisch-installiert”-Meldung à la “It works!”.
Nun habe ich probiert, irgendwo im Internet etwas über das Verschwinden herauszufinden, aber leider ohne Erfolg. Interessant fand ich allerdings, das Forestlen ganz zu Anfang dasselbe war wie Googlen[1]. In der letzten Zeit steckte hinter den Ergebnissen aber Yahoo[2]. Für die Leute, die trotzdem googeln wollten, hielt der Betreiber die Seite Znout parat.

Was lag nun näher, als noch weitere Suchmaschinen beziehungsweise deren Werbemöglichkeiten anzuzapfen?

Mitte Oktober wurde die Domain ecosia.org und im November dann ecosia.de registriert.

Und genau dort residiert eine auf Microsofts Bing basierende Ökosuchmaschine, die seltsamerweise in der kurzen Zeit schon ähnlich viel Wald gerettet hat wie Forestle… In einem Linux-Forum habe ich gar gelesen, Forestle habe sich einfach nur umbenannt.[3]

ecosia.png

Schaut selbst: http://www.ecosia.de

Update:
Forestle ist nun wieder online, und es gibt einen kleinen aber feinen geografischen Unterschied zwischen Forestle und Ecosia: Forestle wirkt in Costa Rica, Ecosia dagegen im Amazonas-Gebiet.

Fußnoten

    Donnerstag, 31. Dezember 2009

    Einen guten Rutsch!

    602px-duesseldorf_feuerwerk.jpg

    (Das Foto ist von hier)

    Sonntag, 27. Dezember 2009

    Weihnachtsfotosammlungsgedöns

    Weihnachten ist Fotozeit, punktum. Sei es, dass die Kinder ihre Päckchen aufreißen oder die Katzen im Geschenkpapier baden, Gelegenheiten zum Abdrücken gibt es genug…

    oskar_gismo_paula_vesperstunde.jpg

    Hier wollte Mama eigentlich Oskar und Paula knippsen, wie sie unter dem Küchentisch dinieren. Der Gismo hat sich aber noch ganz frech ins Bild reingedrängt.

    (Weiter geht es mit nochmal fünf Fotos nach einem Klick)
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